"Die beste Schule für Politik ist und bleibt die kommunale Arbeit", das gab kein geringerer als Konrad Adenauer der ersten Ausgabe der kommunalpolitischen blätter mit auf den Weg. Damals sah Adenauer die Kommune als jene Einheit, in der "verhältnismäßig frei und ungestört" politisch gearbeitet werden konnte. Das war 1949. Heute gilt es dagegen, aufmerksam das politische Geschehen in Berlin zu verfolgen, denn eines ist sicher: Entscheidungen, die auf der bundespolitischen Ebene getroffen werden, bekommt jede Gemeinde zu spüren. Gerade deshalb ist es so wichtig, ein Forum wie die kommunalpolitischen blätter zu nutzen, um rechtzeitig Für und Wider zu diskutieren, die Interessen der Kommunen klarzustellen und diese mit einer Stimme zu vertreten.
Die KOPO (kommunalpolitische blätter) ist die offizielle Stimme der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands (KPV) und erscheint elfmal im Jahr bundesweit in neuem modernen Magazinlayout. Als Fachzeitschrift richtet sich die KOPO an die Entscheider in den Kommunen und Unternehmen. Adressaten sind Fraktionsvorsitzende, Landräte, Oberbürgermeister und Bürgermeister, sowie Beigeordnete, Dezernenten, Amtsleiter und Geschäftsführer kommunaler Unternehmen.Die KOPO erscheint im 62. Jahrgang und ist Marktführer aufgrund der höchsten voll abonnierten Auflage. Hier (bitte verlinken mit PDF) finden Sie alle weiteren Informationen für Ihre Anzeigenplanung.



